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Die
musikalischen Wurzeln des gefühlvollen Autodidakten liegen in der Bewunderung
der handgemachten Musik, dem Beherrschen des Instrumentes und dem harmonischen
Fluss und Zusammenspiel der Töne. Die Gitarre entdeckte er mit elf Jahren und
kommt seitdem nicht mehr von ihr los.
Es ist ein
langer Weg.
Anfangs
geprägt von der Musik des Elternhauses (Simon & Garfunkel, Kansas, Billy
Joel) der Klassik, des Volksliedes und einem länger anhaltenden Abstecher im
Hard/Heavy Bereich, entdeckte er Mitte der 90er in dem Hype der
„unplugged“-Reihe des Musiksenders MTV seine Vorliebe zum elementaren,
minimalistischen Gerüst eines Liedes.
Eine Gitarre
und ein Sänger mit Ecken und Kanten und dem erlaubten Verspieler.
Zu seinen
großen Vorbildern zählen heute Reinhard Mey, Klaus Hoffmann und Hannes Wader.
Mit wortakrobatischen deutschen Texten, Charme, viel Gefühl, der Frage nach dem
Sinn und einer Prise Witz und Ironie sind seine Lieder thematisch breit
gefächert und bieten dem Zuhörer nicht nur ein einfaches akustisches Signal
sondern bewegen tief in der Seele.
Ja, es ist
ein langer Weg.
…und morgen
wird nicht wie gestern sein.
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