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Es gibt Lieder, die ihn
nie losgelassen haben. Lieder, wie «Dich zu lieben» von Roland Kaiser,
«Albany» von Roger Whittaker, «Adios Amor» von Andy Borg. Lieder, die
ihn begleitet, geprägt, berührt haben. Heute träumt der 32jährige Roger
de Win selbst davon, mit so einem Lied die Herzen der Menschen zu
erreichen.
Roger de Win
lebt seit seiner Kindheit im thurgauischen Ort Amriswil/CH, einem
kleinen Städtchen beim Bodensee. Knapp 11'000 Einwohner, eine Disco,
drei Cafés. Für Rentner zu hektisch, für die Jugend zu ruhig. Aber für
Roger de Win ist Amriswil die Heimat - und der bleibt er treu. Sanfte
Hügelzüge, der Bodensee, die Nähe zu den Städten St. Gallen und
Konstanz und vor allem zu Familie und Freunden, das ist ihm wichtig.
Er liess sich von 1990 bis 1995 in Kreuzlingen (bei Konstanz) als
Grundschullehrer ausbilden, unterrichtete vier Jahre lang in Amriswil,
liebte seinen Beruf. Aber der Wunsch, den Horizont seines Stäctchens zu
durchbrechen, war dann doch grösser: So absolvierte er eine
Journalistenschule und arbeitete danach unter anderem für Radio Top,
die Zeitschrift GlücksPost und das Fernseh-Magazin TV-Star.
Nebenbei stand er auf der Bühne, sang mit Freunden in einer Rock'n Roll
Combo und einer Coverband. Ihm fiel auf: Das Publikum liebte seine
Interpretationen deutscher Songs. Also schrieb er einige Schlager
selbst, baute sie ins Programm ein - und erntete tosenden Applaus.
Seither
bebt in Roger de Win der Wunsch, selbst professionell Schlager zu
singen und in die Fussstapfen seiner grossen Vorbilder zu treten. 2005
dann die grosse Chance: Er lernt den Produzenten Helly Kumpusch kennen.
Der sah das Potenzial des jungen Schlagersängers - und nahm ihn unter
Vertrag.
Inzwischen hat sich Roger De Win im gesamten Deutschsprachigen Raum bei den Redakteuren einen festen Platz in der Medienlandschaft erobert.
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